Das Vortragsvideo zeigt in einem spannenden Vortrag von Dr. Ruediger Dahlke

Theorie der Krankheitsbilder-Deutung, ausführliche Darstellung der Körpersymbolik von Kopf bis Fuß und großer bzw. verbreiteter Krankheitsbilder Krankheitsbilder

WAS KANN ICH BEI KREBS DUCH NAHRUNG BEWIRKEN?

 

Alternative Behandlung von Krebserkrankungen

Zellen, die unter Sauerstoffabschluss auf den anaeroben Stoffwechsel umschalten werden zur Krebszelle. Dieser anaerobe Krebszellenstoffwechsel ist energetisch gesehen ziemlich ineffektiv – eine Krebszelle hat einen etwa 18mal höheren Energiebedarf wie eine normale Zelle. Das ist auch der Grund warum Krebstumore ein eigenes dichtes Netz von Blutgefäßen aufbauen, um den massiv erhöhten Energiebedarf abdecken zu können.

Im Gegensatz zu unseren normalen Zellen kann eine Krebszelle nur normalen Zucker zur Energiegewinnung nutzten jedoch keinen Fruchtzucker und keinen Alkohol.

Stelle ich meine Ernährung also vollkommen auf Fruchtzucker und Alkohol (in geringen Mengen) um, kann ich die Krebszellen von der Energiezufuhr abkoppeln und sie gehen zwangsläufig ein. Verzichten Sie auf jegliche Form von Lebensmitteln mit normalem Zucker. Auch stärkehaltige Lebensmittel (Brot, Kartoffeln, Reis, Nudeln, ...) müssen unbedingt vermieden werden, da Stärke in unserem Körper durch Enzyme in Zucker gespalten wird.

Eine gute Grunddiät bei Krebs: Viel Obst, viel Gemüse, Käse, Fleisch und dazu mittags ein Glas trockenen Sekt, abends ein Glas trockener Rotwein.

 

 

Transfette und Krebs

Als besonders gesund sind die mehrfach ungesättigten Fettsäuren allgemein bekannt. Diese werden in die Zellwände eingebaut und sind für die Sauerstoffversorgung der Zelle von wesentlicher Bedeutung. Im chemischen Sinn bedeutet ungesättigt, dass im Fettmolekül eine Kohlenstoffdoppelbindung vorliegt, mehrfach ungesättigt heißt dementsprechend , dass mehrere Doppelbindungen vorliegen. An jeder Doppelbindung macht das Molekül einen Knick. Bei mehreren Doppelbindungen bestehen also - bei ansonsten gleicher chemischer Zusammensetzung eines Moleküls – mehrere geometrische Formen, da bei jedem weiteren Knick dieser entweder in die eine oder andere Richtung gehen kann.

Bereits in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat eine deutsche Forscherin (Dr. Johanna Budwig) am Krebsforschungs zentrum Karlsruhe im Rahmen von der Entwicklung von Chemotherapien herausgefunden, dass in den Zellwänden von Krebszellen mehrfach ungesättigte Fettsäuren vorhanden sind, die allerdings in dieser geometrischen Form so in der Natur nicht vorkommen, d.h. das Molekül hat an den Doppelbindungen einen Knick in eine andere Richtung als bei der natürlichen Form. Zudem verhindert diese so genannte Transfettform an dieser Stelle die Zufuhr von Sauerstoff durch die Zellwand in die Zelle.

Krebszellen sind vor allem durch Ihren anaeroben Stoffwechsel gekennzeichnet, das heißt ein Stoffwechsel unter Sauerstoffabschluss. Kann eine Zelle keinen Sauerstoff mehr aufnehmen, stellt sich der Stoffwechsel gezwungener Massen auf den anaeroben Stoffwechsel um und die Zelle wird zur Krebszelle. Im Umkehrschluss bedeutet dies, das eine Zelle die überall mit Sauerstoff versorgt wird, nicht zur Krebszelle werden kann. Nur Zellen, in deren Zellwänden mehr oder weniger häufig Transfette eingebaut sind, können zur Krebszelle mutieren – müssen aber nicht.

Wo kommen nun diese Transfette her, wenn Sie so in der Natur nicht vorkommen? Sie entstehen beim Erhitzen von mehrfach ungesättigten Fetten und beim industriellen Prozess des Härtens, der in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelt wurde um flüssige pflanzliche Öle fest oder zumindest streichfähig zu machen. Normale Margarine besteht so zu bis zu 100% aus Transfetten ebenso pflanzliche Brat- und Frittierfette nachdem sie das erste Mal erhitzt wurden. Einzige Ausnahmen bilden Palmfett, Kokosfett und Butterschmalz, die auf Grund ihres chemischen Molekülaufbaus keine Transfette bilden können.

In den Zellwänden enthaltene Transfette versetzen eine Zelle also überhaupt erst in die Lage an Krebs zu erkranken. Sie sind nicht die Ursache für Krebs – die eigentlichen Ursachen für Krebserkrankung en sind umfangreich und können individuell sehr verschieden sein. Aber: eine Zelle, die keine Transfette in den Zellwänden eingebaut hat, kann auch nicht zur Krebszelle werden, d.h. Menschen, die keine Transfette zu sich nehmen, können auch nicht an Krebs erkranken. Im Umkehrschluss heißt das allerdings nicht, dass automatisch alle Menschen, die Transfette in den Zellen eingebaut haben, an Krebs erkranken müssen, sie können es aber.

Wie bekomme ich nun bereits eingebaute Transfette wieder aus meinem Körper? Dies geschieht glücklicherweise automatisch, wenn ich keine Transfette mehr zu mir nehme. Mit jeder Zellteilung wird der Anteil Transfette sozusagen verdünnt – nach etwa einem dreiviertel Jahr sind dann die Transfette im wesentlichen aus dem Körper verschwunden mit Ausnahme der Lunge, deren Zellen sich wesentlich langsamer teilen als andere Körperzellen.

Fazit: Nehmen Sie möglichst keine Transfette zu sich, d.h. zum Braten und frittieren ausschließlich Palmfett, Kokosfett oder Buttterschmalz verwenden. Vermeiden Sie gehärtete Fette die vor allem in Margarine, frittierten Nahrungsmitteln (z.B. Chips) und Fertiggerichten aller Art enthalten sind (achten Sie auf die Inhaltsangabe).

LATEST CANCER INFORMATION

AFTER YEARS OF TELLING PEOPLE CHEMOTHERAPY IS THE ONLY WAY TO TRY AND ELIMINATE CANCER, JOHNS HOPKINS IS FINALLY STARTING TO TELL YOU THERE IS AN ALTERNATIVE WAY …

[Cancer Update from Johns Hopkins ]

1. Every person has cancer cells in the body. These cancer cells do not show up in the standard tests until they have multiplied to a few billion. When doctors tell cancer patients that there are no more cancer cells in their bodies after treatment, it just means the tests are unable to detect the cancer cells because they have not reached the detectable size.

2. Cancer cells occur between 6 to more than 10 times in a person's lifetime.

3. When the person's immune system is strong the cancer cells will be destroyed and prevented from multiplying and forming tumors.

4. When a person has cancer it indicates the person has multiple nutritional deficiencies. These could be due to genetic, environmental, food and lifestyle factors.

5. To overcome the multiple nutritional deficiencies, changing diet and including supplements will strengthen the immune system.

6. Chemotherapy involves poisoning the rapidly-growing cancer cells and also destroys rapidly-growing healthy cells in the bone marrow, gastro-intestinal tract etc, and can cause organ damage, like liver, kidneys, heart, lungs etc.

7. Radiation while destroying cancer cells also burns, scars and damages healthy cells, tissues and organs.

8. Initial treatment with chemotherapy and radiation will often reduce tumor size. However prolonged use of chemotherapy and radiation do not result in more tumor destruction.

9. When the body has too much toxic burden from chemotherapy and radiation the immune system is either compromised or destroyed, hence the person can succumb to various kinds of infections and complications.

10. Chemotherapy and radiation can cause cancer cells to mutate and become resistant and difficult to destroy. Surgery can also cause cancer cells to spread to other sites.


11. An effective way to battle cancer is to STARVE the cancer cells by not feeding it with foods it needs to multiple.

What cancer cells feed on:

a. Sugar is a cancer-feeder. By cutting off sugar it cuts off one important food supply to the cancer cells. Note: Sugar substitutes like NutraSweet, Equal, Spoonful, etc are made with Aspartame and it is harmful. A better natural substitute would be Manuka honey or molasses but only in very small amounts. Table salt has a chemical added to make it white in colour. Better alternative is Bragg's aminos or sea salt.


b. Milk causes the body to produce mucus, especially in the gastro-intestinal tract. Cancer feeds on mucus. By cutting off milk and substituting with unsweetened soy milk, cancer cells will starved.

c. Cancer cells thrive in an acid environment. A meat-based diet is acidic and it is best to eat fish, and a little chicken rather than beef or pork. Meat also contains livestock antibiotics, growth hormones and parasites, which are all harmful, especially to people with cancer.

d. A diet made of 80% fresh vegetables and juice, whole grains, seeds, nuts and a little fruits help put the body into an alkaline environment. About 20% can be from cooked food including beans. Fresh vegetable juices provide live enzymes that are easily absorbed and reach down to cellular levels within 15 minutes t o nourish and enhance growth of healthy cells.

To obtain live enzymes for building healthy cells try and drink fresh vegetable juice (most vegetables including bean sprouts) and eat some raw vegetables 2 or 3 times a day. Enzymes are destroyed at temperatures of 104 degrees F (40 degrees C).

e. Avoid coffee, tea, and chocolate, which have high caffeine. Green tea is a better alternative and has cancer-fighting properties. Water--best to drink purified water, or filtered, to avoid known toxins and heavy metals in tap water. Distilled water is acidic, avoid it.

12. Meat protein is difficult to digest and requires a lot of digestive enzymes. Undigested meat remaining in the intestines will become putrified and leads to more toxic buildup.


13. Cancer cell walls have a tough protein covering. By refraining from or eating less meat it frees more enzymes to attack the protein walls of cancer cells and allows the body's killer cells to destroy the cancer cells.

14. Some supplements build up the immune system (IP6, Flor-ssence, Essiac, anti-oxidants, vitamins, minerals, EFAs etc.) to enable the body's own killer cells to destroy cancer cells. Other supplements like vitamin E are known to cause apoptosis, or programmed cell death, the body's normal method of disposing of damaged, unwanted, or unneeded cells.

15. Cancer is a disease of the mind, body, and spirit. A proactive and positive spirit will help the cancer warrior be a survivor.

Anger, unforgiving and bitterness put the body into a stressful and acidic environment. Learn to have a loving and forgiving spirit. Learn to relax and enjoy life.

16. Cancer cells cannot thrive in an oxygenated environment. Exercising daily, and deep breathing help to get more oxygen down to the cellular level. Oxygen therapy is another means employed to destroy cancer cells.


(PLEASE SHARE IT TO PEOPLE YOU CARE ABOUT)