Meat Smoothie

Wie entsteht eine Wurst?

Frisch auf den Müll - Die globale Lebensmittelverschwendung
Ein Film von Valentin Thurn

Erstsendung in der ARD am 20. Oktober 2010, 23.30 Uhr


"Wir sollten uns damit anfreunden, dass es eigentlich keine Lebensmittel mehr gibt, die gentechnisch frei sind." Karl Otrok, Produktionsdirektor Pioneer Rumänien Österreich gilt noch als weitgehend frei von Gentechnik, bislang wurden bei uns noch keine genmanipulierten Lebewesen freigesetzt und auch in den Supermärkten werden praktisch keine Lebensmittel angeboten, die als "genetisch verändert" gekennzeichnet sind. Doch die Gentechnik schleicht sich in Form von Tierfutter durch die Hintertür in die österreichische Landwirtschaft ein


Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto.

 

MILCH

 

Man solle täglich Milch trinken ist ein Ratschlag den viele Menschen befolgen. Mittlerweile mehren sich Hinweise darauf, dass Milch bei Weitem nicht so gesund ist, wie allgemein angenommen. Gesundheitsbewusste Menschen verzichten mittlerweile auf die Milch und wenden sich Alternativen zu.

Geschmacksverstärker Glutamat

 

Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bekannt ist, dass Glutamat gesundheitsschädlich ist. Geschmacksverstärker sind chemische Substanzen Industriell zugesetzte Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern chemische Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen. Da die verschiedenen, gebräuchlichen Glutamate (Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure) in ihrer Wirkungsweise nahezu identisch sind, soll im Folgenden von „dem“ Glutamat die Rede sein. Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut- Hirnschranke z.T. problemlos überwinden.

zu viel Jod in der Nahrung

 

Seit Inkrafttreten der Jodsalzverordnung 1989 wird dem Speisesalz in Deutschland künstliches Jod zugesetzt – zusätzlich führt kräftig jodiertes Tierfutter zu Jod-Fleisch, Jod-Eiern, Jod-Milch, Sahne, Butter, Joghurt usw. Dies alles, um uns vor der angeblichen Gefahr von Schilddrüsenerkrankungen und Kröpfen zu schützen, die sich andernfalls seuchenartig über das „Jodmangelgebiet Deutschland” ausbreiten würden.

Legale Täuschung im Supermarkt: Die Mogel-Liste

Es ist leider nicht die Ausnahme, sondern die Regel: Kunden werden im Supermarkt getäuscht – und das meist ganz legal. Auf abgespeist.de stellt foodwatch regelmäßig Beispiele für die alltägliche Irreführung mit Lebensmitteln vor. Hier die Mogel-Liste mit allen Produkten.

Flourid ist Gift

 

Laut Klinischer Einstufung über die Toxikologie von Commercial Products, wird Fluorid in der Gruppe toxischer Stoffe wie Arsen und Blei eingestuft.

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-->kommt in kürze