Pflichtbewusstsein ohne Liebe macht verdrießlich.

Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.

Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.

Wahrhaftigkeit ohne Liebe macht kritiksüchtig.

Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch.

Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.

Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.

Macht ohne Liebe macht grausam.

Ehre ohne Liebe macht hochmütig.

Besitz ohne Liebe macht geizig.

Glaube ohne Liebe macht fanatisch

 

Lao-Tse

"Als ich mich selbst zu lieben begann" von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959.

"Bevor unsere weißen Brüder kamen, um ZIVILISIERTE Menschen aus uns zu machen, hatten wir keine Gefängnisse. Aus diesem Grund hatten wir auch keine Verbrecher. Wir hatten weder Schlösser noch Schlüssel, und deshalb gab es bei uns keine Diebe. Wenn jemand so arm war, dass er kein Pferd besaß, kein Zelt oder keine Decke, so bekam er all dies geschenkt. Wir waren viel zu UNZIVILISIERT, um großen Wert auf persönlichen Besitz zu legen. Wir kannten kein Geld, und daher wurde der Wert eines Menschen nicht nach seinem Reichtum bemessen. Wir hatten keine schriftlich niedergelegten Gesetze, keine Rechtsanwälte und keine Politiker, daher konnten wir einander nicht betrügen.
Es stand wirklich schlecht um uns, bevor die Weißen kamen, und ich kann es mir nicht erklären, wie wir ohne die grundlegenden Dinge auskommen konnten, die --wie man uns sagt-- für eine ZIVILISIERTE Gesellschaft so notwendig sind!"


Lame Deer, Sioux

SATYAGRAHA (Ghandi) - gewaltfrei die Welt verändern -

Gewalt ist das zufügen von Leid.

Wären wir der Meinung, Gewaltanwendung sei für unsere Ziele legitim, für die Ziele derer, die uns gegenüberstehen jedoch nicht - könnten wir Gewalt nicht beenden, wir wären für ihren fortbestand verantwortlich.

Wird einem Menschen Gewalt angetan (Leid zugefügt) und wir wollen dieses Leid beenden, so müssen wir der Gewalt Liebe entgegensetzen. Würden wir Gewalt mit Gewalt beantworten, würden wir Leid nicht beenden sondern nur seine Richtung ändern.

Setzen wir der Gewalt - Liebe entgegen, so kann es sein, dass wir die Gewalt auf uns ziehen, weg vom Opfer. Ist dies nicht mutiger und ehrbarer als tausend Siege in tausend Schlachten?

Hass & Zorn der Menschen sind nicht unendlich, beantworten wir sie mit Liebe können wir sie langsam auflösen, denn Liebe ist es, welche alle Menschen suchen.

Ich wollte Milch und bekam die Flasche,
ich wollte Eltern und bekam Spielzeug,
ich wollte lernen und bekam Zeugnisse,
ich wollte Liebe und bekam Moral,
ich wollte einen Beruf und bekam einen Job,
ich wollte einen Sinn und bekam eine Karriere,
ich wollte Glück und bekam Geld,
ich wollte die Wahrheit und bekam Lügen,
ich wollte Hoffnung und bekam Angst,
ich wollte leben ...

... werde aber gelebt,
doch ich bin aufgewacht!!!

 

Alle Materie ist Energie, die auf eine langsame Schwingung komprimiert ist. Wir sind alle ein Bewusstsein, das sich selbst erfährt -subjektive- so etwas wie Tod gibt es nicht. Das Leben ist nur ein Traum und wir sind die Vorstellung von uns selbst.

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Suzu (Samstag, 20 Mai 2017 20:00)

    woarr das ja mal so wow,
    ich hab ne neue Lieblingsseite gefunden
    Danke für diese wundervolle Textzusammenstellung