Im Einklang sein

Wenn du dich im Einklang befindest mit dem-der-du-wirklich-bist, dann kannst du gar nicht anders als die zu ermutigen mit denen du in Kontakt kommst.

 

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“Why am I so afraid to love?” OSHO

 

Love always creates fear because love is death, a greater death than the ordinary death you know of.

Intuition

 

Irgendwann im Laufe meiner Reise voller schwieriger Entscheidungen, Zweifel und Unsicherheit ahnte ich, dass es noch eine andere Art zu Leben geben muss. Ein Leben, das von einer tieferen Ebene des Wissens aus geschieht, ein müheloses Fließen mit meinem Herzen und meiner Bestimmung. Aber wie geht das? Wie statt dem Verstand dieser leisen inneren Stimme der Seele folgen?

 

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Gandhi war ein indischer Rechtsanwalt und politischer sowie geistiger Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung, die 1947 mit dem von ihm entwickelten Konzept des gewaltfreien Widerstandes das Ende der britischen Kolonialherrschaft über Indien herbeiführte. Sein Konzept des beharrlichen Festhalten an der Wahrheit, beinhaltet neben Gewaltlosigkeit, noch weitere ethische Forderungen wie individuelle als auch politische Selbstkontrolle und Selbstbestimmung. Gewaltfreiheit bedeutet nicht Passitivtät, im Gegenteil, es bedeutet aktiven Widerstand zu leisten. Aus seinen Gedanken und Handeln können wir viel lernen.

Hier einige seiner wichtigsten Weisheiten:

1. Verändere dich selbst

Du musst die Veränderung sein die du in der Welt sehen willst.

Als Menschen liegt unsere Grösse nicht in dem wie wir die Welt erneuern können, das ist ein Mythos des Atomzeitalters, sondern in dem wir uns selber erneuern.

 

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Im Folgenden findest Du einfache und trotzdem kraftvolle Übungen. Sie können Dir helfen, Dein Leben neu zu sehen, und Dir dadurch die Möglichkeit zu Entscheidungen eröffnen, die Dich in größere Übereinstimmung mit Deiner inneren Wahrheit bringen. Diese Übungen sind entstanden aus "The Work", einer Methode, die Byron Katie in Seminaren anbietet, um Klarheit des Verstandes und Aufrichtigkeit des Herzens, die letztlich zu Frieden führen, möglich zu machen.

 

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Die Definition von Arbeit für die Zukunft lautet: "Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe" (Khalil Gibran). Arbeit ist Leben, aber Leben ist nicht Arbeit, sondern Spiel. Arbeit ist das Spiel, durch welches sich unsere Liebe ausdrückt. Unsere Liebe zu uns(erem) Selbst, zu unseren einzigartigen Talenten, zur Erde und der Menschheit. Spiegelt unsere Arbeit diese Vision?

 

Schöpfer unserer Realität

 

Dr. Joseph Dispenza ist promovierter Biochemiker und Chiropraktiker und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Im Sinne der Quantenphysik stellt er die uralte Frage nach Ursache und Wirkung neu: Wer beherrscht wen, die Realität das Denken oder das Denken die Realität?

 

Raus aus dem Tabu - Schamgefühle heilen

Schamgefühle sind sehr tabuisiert. Dabei liegen sie ALLEN psychischen Beschwerden zugrunde. Denn das Selbstwertgefühl ist das psychische Immunsystem. Wenn es verletzt ist, kommt es zu Kränkungen. Wenn es nicht mehr intakt ist, zu psychischen Störungen. Deshalb liegen allen Störungen in der Tiefe schmerzhafte Selbstwertverletzungen zugrunde.

Leben in Freiheit: Alte Programmierungen und Muster auflösen

 

"Jedes Mal, wenn Du versucht bist, in alten Mustern zu reagieren, frage dich, ob du ein Gefangener der Vergangenheit sein willst, oder ein Pionier der Zukunft", schreibt Deepak Chopra - dem ist einfacher zugestimmt, als es umgesetzt ist. Stolze 90 % unseres Lebens werden laut Meinung einiger Psychologen von unbewussten, automatischen Programmen erledigt. Was für das Überleben in freier Wildbahn vielleicht mal eine feine Sache war und ordentlich Denkkapazität spart, ist auf dem Weg in die Freiheit eher ungünstig.

 

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  Was ist das Fundament deiner Entscheidungen?

 

Es ist fast Halbzeit im herausfordernden und chancenreichen "Jahr der Initiation - des Neubeginns". Als Halbzeit bezeichnet man ja auch die Mitte eines Spiels, zum Beispiel im Fußball. Hast Du auch Deine innere Mitte im Spiel des Lebens erreicht, Deinen Lebensmittelpunkt, aus dem heraus Du Deine positiven Lebensvisionen verwirklichen und glücklich genießen kannst?

 

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Keine Beziehung

 

Dies ist eine der effektivsten, aber auch brutalsten Übungen auf dem Weg zu einem erwachten und freien Leben. Die Übung ist in ihrer Einfachheit kaum zu überbieten – und dennoch für viele Menschen ein unüberwindbares Hindernis. Sie besteht nur aus einem einzigen Satz: „Nimm keine innere Beziehung dazu auf.“

 

Die Lebensregeln des 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso:

Wenn Du verlierst, verliere nicht den Lerneffekt.

Lerne die Regeln, damit Du weißt, wie Du sie brichst.

Wenn Du merkst, dass Du einen Fehler gemacht hast, unternimm unverzüglich etwas, um ihn zu korrigieren.

Verbringe jeden Tag einige Zeit mit Dir selbst.

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Michael Ernst, Sonntag, 15. August 2010 um 06:44

Man hat mir beigebracht, nie etwas falsch zu machen! Dadurch bin ich zögerlich und ängstlich geworden. Ich war so darauf bedacht, nur ja nichts falsch zu machen, dass ich festgefahren bin. Ich kann mich nicht mehr von der Stelle bewegen, es könnte etwas Falsches passieren. Jetzt bin ich wie ein Felsen: Ich habe jede Beweglichkeit verloren.

 

Lösung:

 

Begehe so viele Fehler wie möglich und achte dabei nur auf eins: dass du den gleichen Fehler nicht zweimal machst.

Dann wirst du wachsen. Es gehört zu deiner Freiheit, dass du dich verläufst. Vergiss alles, was man dir erzählt hat, was richtig und falsch ist. So starr ist das Leben nicht. Was heute richtig ist, kann morgen falsch sein. Was jetzt gerade falsch ist, kann schon im nächsten Augenblick richtig sein.


"Denken Sie nicht ständig über alles nach, was Sie falsch gemacht haben.

Vergessen Sie es, weil konzentrierte Aufmerksamkeit Gewohnheiten und Erinnerungen wieder wachruft.

Sobald die Nadel auf eine Schallplatte sinkt, beginnt diese zu spielen.
Aufmerksamkeit ist wie eine Nadel, die die Schallplatte vergangener Handlungen abspielt.

Sie sollten Ihre Aufmerksamkeit deshalb nicht auf schlechte Taten richten.

Warum wollen
Sie wegen früherer Dummheiten immer noch leiden?

Verbannen Sie sie aus dem Geist und
achten Sie einfach darauf, solche Handlungen nicht zu wiederholen.

Echte Reue bedeutet
Umkehr und Neuanfang, nicht Selbstanklage und schlechtes Gewissen."

Yogananda
1951

100% Verantwortung übernehmen – ein Sündenregister führen

 

Schreib' alle deine Fehler auf, die du dir selbst zuschreibst.
Schreib' alle jene Fehler auf, die andere dir zuweisen, auch dann, wenn du denkst, dass sie lügen.
Übernimm für alles die Verantwortung.
Sobald du dir alle Anklagepunkte zu eigen gemacht hast, kann dich keiner mehr in irgendeiner Weise angreifen.
Wenn dich andere angreifen, so liegt es daran, dass du dir etwas nicht zu eigen gemacht hast.
Außerdem ist nichts verkehrt daran, doof und hässlich zu sein. [lacht]
Bekenne deine Fehler und unterlasse es, sie als Fehler zu bezeichnen.
Wachse über deine narzisstische Überempfindlichkeit hinaus.
Keine einzige negative Reaktion wird von außen verursacht. Entscheidend ist deine Wahl, wie du damit umgehst.
Du wirst gegen Angriffe immun, wenn du dir all das zu eigen machst, was scheinbar deine Fehler (Unzulänglichkeiten) sind.
Die Widerstände deines Egos überwindest du, indem du sagst:
"Ich bin doof und hässlich? Das spielt keine Rolle, denn ich mag mich."

 

David R. Hawkins, Mitschrift des Seminars in Sedona
Emotions and Sensations, 17. April 2004

Wir leben in einer Zeit, in der die Katastrophen nur so über uns einbrechen. Ein kurzer Blick in die Tagespresse, ins Fernsehen, in das Leben unserer Mitmenschen, ja vielleicht in unser eigenes, kann das nur bestätigen. Wir versuchen in einem ständigen Balanceakt unseren Kopf über Wasser zu halten und mit dem ständig wachsenden Druck, unter dem wir zu Hause oder bei der Arbeit stehen, fertig zu werden.


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Mitverantwortung

 

Ab dem Augenblick, wo wir zu einer größeren Rundumschau erwachen, erkennen wir, dass das, was wir unsere Angelegenheit nennen, lediglich die Wellen eines größeren Meeres ist und nicht, wer wir wirklich sind. Unser ganzes Leben der Bearbeitung der persönlichen Angelegenheiten zu widmen, hieße tatsächlich, in einem recht kleinen Behälter zu hausen. Sich statt dessen tief in die Menschheit und alle empfindenden Geschöpfe einzufühlen, kann tiefere Erfüllung vermitteln als wenn man alle eigenen Angelegenheiten durchpflügt.

 

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Bashar:  Mit Anstrengung oder mit Leichtigkeit

... Das Universum unterstützt dich immer zu 100 % in Bezug auf jede Annahme die du über dich selbst hegst und an die du am meisten glaubst.
Wenn du also glaubst: "Ich muss mich anstrengen, um existieren zu können und ich glaube, dass nur das was mit Anstrengung verbunden ist für mich Früchte tragen wird.", dann wird dich das Universum darin zu 100 % unterstützen.

 

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  • Liebe dich selbst, mit all deinen scheinbaren Unvollkommenheiten. Die Seele wertet nie, sie strebt nach Selbsterfahrung. Deine Seele liebt den Menschen, der du bist.
  • Lerne meditieren. Erst, wenn du dich selbst aus einer neutralen, nicht identifizierten Perspektive beobachten kannst, hast du das Werkzeug, um mit deiner Wahrnehmung
  • reflektiert und differenziert umzugehen.


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Magst du deine Schuld(en) loswerden?

Unser Wohlstand hängt ganz erheblich mit unserem Selbstwertgefühl zusammen.

Was bist du dir wert?
Was ist deine Leistung in deinen Augen wert?
Auch wenn dir deine Arbeit Spaß macht, forderst du den FAIREN Ausgleich
von deinen Kunden, Klienten und Arbeitgebern?

 

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* Ich bin glücklich, dass du mich magst, aber ich bin nicht davon abhängig, sondern kann deine Liebe als wundervolles Geschenk annehmen. Getragen werde ich von meiner eigenen Liebe....

 

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Wenn es kein Morgen gibt

Wenn ich wüsste, es ist das letzte Mal,
dass ich dich einschlafen sehe,
würde ich dich liebevoller zudecken...

 

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Ein Wanderer trifft auf einen Schäfer.
Er fragt diesen, wie wohl das Wetter in den nächsten Tagen werden würde.
Der Schäfer antwortet: "So, wie ich es gerne habe".
"Woher wissen Sie, dass das Wetter so werden wird, wie Sie es mögen",
fragt der Wanderer.

"Sehr einfach", antwortet der Schäfer.
"Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nicht immer das bekomme,
was ich möchte. Also habe ich gelernt, immer das zu mögen, was ich bekomme.
Deshalb bin ich mir sicher, dass das Wetter so wird, wie ich es mag".

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Kommentare: 1
  • #1

    Metty (Montag, 24 September 2012 22:30)

    THX for info